Medienberichte

09.05.2020, (profil.at): Aktuelle Studie zeigt – Schüler haben eklatante Wissenslücken zur NS-Zeit. Befragung von 1185 Schülern der 9. Schulstufe: 81 Prozent können „Antisemitismus“ nicht definieren.

09.05.2020, (ots.at): Unwissen der Schüler_innen besorgniserregend. Stögmüller entsetzt über Zahlen aus der Studie des Zentrums für politische Bildung der Arbeiterkammer

09.05.2020, (ots.at): Bewusstseinsbildung darf nicht vernachlässigt werden. Studie zeigt gravierende Wissenslücken bei SchülerInnen zur NS-Zeit.

09.05.2020, (kurier.at): Studie – Wiener Schüler wissen wenig über Nationalsozialismus. Nur ein Drittel konnte die NSDAP korrekt benennen. Mädchen schlechter als Burschen.

09.05.2020, (nön.at): Wiener Schüler wissen wenig über Nationalsozialismus. So konnten laut einer Studie der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien nur etwa ein Drittel der befragten 15-Jährigen die Frage nach der damals einzig zugelassenen Partei korrekt beantworten. Auch der Begriff Antisemitismus wurde kaum richtig definiert, die jüdische Opferzahl im Holocaust teils massiv unterschätzt.

09.05.2020, (vienna.at): Wiener Schüler haben deutliche Wissenslücken zur NS-Zeit. Beim Thema Nationalsozialismus haben 15-jährige Schüler in Wien offenbar große Bildungslücken. Eigentlich würde es in der 8. Schulstufe explizit am Lehrplan stehen.

09.05.2020, (nachrichten.at): Was ist Antisemitismus? Studie zeigt eklatante Wissenslücken bei Schülern. Nur ein Drittel der befragten 15-Jährigen konnte die Frage nach der einzig zugelassenen Partei im Nationalsozialismus korrekt beantworten.

09.05.2020, (diepresse.com): Wiener Schüler wissen wenig über Nationalsozialismus. So konnten laut einer Studie der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien nur etwa ein Drittel der befragten 15-Jährigen die Frage nach der damals einzig zugelassenen Partei korrekt beantworten. Auch der Begriff Antisemitismus wurde kaum richtig definiert, die jüdische Opferzahl im Holocaust teils massiv unterschätzt.

09.05.2020, (derstandard.at): Wiener Schüler unterschätzen Zahl der Holocaust-Opfer massiv. Eine Umfrage des ZPB zeigt eklatante Wissenslücken bei 15-Jährigen: Nur ein Drittel beantwortete Frage zur NSDAP richtig, auch AHS-Schüler schneiden schlecht ab.

09.05.2020, (krone.at): Wiener Schüler wissen nur wenig über die Nazi-Zeit. Eine neue Studie der Pädagogischen Hochschule (PH) Wien enthüllt: Wiener Schüler wissen nur wenig über den Nationalsozialismus. So konnten nur rund ein Drittel der befragten 15-Jährigen die Frage nach der damals einzig zugelassenen Partei korrekt beantworten. Auch der Begriff Antisemitismus wurde kaum richtig definiert, die jüdische Opferzahl im Holocaust zum Teil massiv unterschätzt.

09.05.2020, (orf.at): Schüler kennen Nationalsozialismus kaum. Große Wissenslücken zum Thema Nationalsozialismus hat eine Studie unter Wiener Schülern aufgedeckt. Nur ein Drittel konnte etwa NSDAP korrekt benennen. Das Bildungsministerium will nun die Aus- und Fortbildung der Lehrer intensivieren.

06.02.2020, APA-Science-Bericht über eine Initiative, die Lehrpersonen für den Umgang mit aktuellem Antisemitismus rüsten soll.

06.02.2020, (Clemens Fabry):  Lehrer sollen für den Umgang mit Antisemitismus gerüstet werden. Plattform erinnern.at soll konkrete Hilfestellungen für den Unterricht, Lehrerfortbildung und Workshops erarbeiten.

06.02.2020, (orf.at): Lehrer für Umgang mit aktuellem Antisemitismus rüsten. 

06.02.2020, (kleinezeitung.at): Initiative – Wie Lehrer mit Antisemitismus umgehen sollen. Die Plattform erinnern.at soll konkrete Hilfestellungen für Unterricht, Lehrerfortbildung und Workshops erarbeiten.

06.02.2020 (derstandard.at): Initiative soll Lehrer für Umgang mit aktuellem Antisemitismus rüsten. Die Plattform erinnern.at will im Laufe des Jahres konkrete Hilfestellungen für den Unterricht bereitstellen und Lehrerfortbildungen anbieten.

21.01.2020, (András Szigetvari): Mehr Markt, weniger Goethe: Wie viel Wirtschaft braucht die Schule. 
In Österreich und Deutschland tobt ein Konflikt darüber, ob Ökonomie ein selbständiges Schulfach werden soll. Ökonomen sagen Ja, Soziologen warnen vor den Folgen.

16.09.2019, derstandard.at (Philipp Mittnik): Staatskunde bringt noch keine politische Bildung. ÖVP-Chef Sebastian Kurz will das politische Bewusstsein fördern. Das ist schön – solange damit nicht die Einführung einer Art Leitkulturschulung durch die Hintertür gemeint ist.

13.07.2019, Wiener Zeitung (Jan Michael Marchart): Die freiheitliche Wende in der Schulpolitik.  Parteipolitik ist in der Schule allgemein nicht allzu fern. 

27.10.2018, Wiener Zeitung (Jan Michael Marchart): Was wurde aus dem Lehrer-Pranger? Bericht in der Wiener Zeitung über die versuchte Einflussnahme auf die schulische Politische Bildung durch die FPÖ Oberösterreich, in dem auf die Handreichung „Was darf Politische Bildung“ des Zentrums für Politische Bildung verwiesen wird.

24.10.2018, derStandard.at (András Szigetvari ): Rauchverbot, Zwölfstundentag, Demokratie: Was sagen Lehrlinge dazu? Bericht über die Veranstaltung „Herausforderungen für die Zukunft der Demokratie“ des Zentrums für Politische Bildung zum 100. Jahrestag der Republiksgründung.

24.10.2018 APA-Science-Bericht über Politische Bildung, in dem die Erstellung von Unterrichtsmaterialien speziell für BerufsschülerInnen für das Haus der Geschichte Österreich durch Stefan Schmid-Heher erwähnt wird.

03.10.2018, ORF.at (Romana Beer): Interview „Scheindiskussionen über das Kopftuch“ Das Ziel von politischer Bildung in der Volksschule ist das Erzeugen von Empathie, sagt Philipp Mittnik. Im Interview mit ORF.at erzählt der Geschichts- und Politikdidaktiker, wie Schülerinnen und Schüler politisch handeln können und warum schon in der Volksschule über Gewalt gegen Kinder gesprochen werden muss.

03.10.2018, ORF.at (Romana Beer): Demokratie vs. Hass Wie Volksschulkinder Politik lernen „Dafür sind die Kinder doch viel zu jung“, hört Philipp Mittnik oft von Lehrerinnen und Lehrern. Der Leiter des Zentrums für Politische Bildung an der Pädagogischen Hochschule Wien sieht das anders: „Volksschulkinder sind nicht zu jung, um nachdenken zu können.“

11.05.2018, ORF.at (Romana Beer):Politisch, aber nicht parteipolitisch“. 503 antisemitische Vorfälle hat das Forum gegen Antisemitismus 2017 in Österreich registriert – mehr als doppelt so viele wie noch 2014. 26 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich einen „starken Führer, der sich nicht um ein Parlament und Wahlen kümmern muss“, wie unlängst eine Umfrage ergab. Die Zustimmung zur Demokratie in der Gesellschaft nahm laut einer weiteren Umfrage in den letzten zehn Jahren ab.

30. 04 2018, derStandard.at (András Szigetvari): Genosse 2.0: Der Kampf um Solidarität in Zeiten von Uber und Ich-AGs – derstandard.at/2000078813317/Wie-die-Gewerkschaft-in-Zeiten-von-Uber-und-Ich-AGs. Die Gewerkschaft kämpft mit dem Wandel der Arbeitswelt. 400.000 Mitglieder gingen in Österreich seit 1990 verloren. Doch es gibt neue Ansätze, um Arbeitnehmer zu organisieren.

24.04.2018, kurier.at (Lukas Kapeller, Yvonne Widler): Daham beim Islam: „Meine Freundin darf keinen Minirock tragen. Alkohol, Zigaretten – aber den Koran immer im Kopf: Junge muslimische Männer über ihren Glauben, ihr Image und religiöse Verbote.

22.04.2018, ORF.at (Katharina Gruber): Was wir aus 1918 lernen können. Demokratie geht nicht ohne Konflikte: Das war bei Gründung der Ersten Republik vor 100 Jahren so, und daraus könne man heute noch lernen: „1918 liefert ein gutes Beispiel für Schülerinnen und Schüler um zu verstehen, wie zentral Konflikte für die Demokratie sind“ Stefan Schmid-Heher im Interview

21.04.2018, Die Presse (Rainer Nowak): Antisemitismus, unterschiedlich verkleidet – Medienbericht über die Studie „Politische Bildung an Wiener Berufsschulen: Demokratische und autoritäre Potentiale von Lehrlingen“ – Georg Lauss und Stefan Schmid-Heher, 2017.

15.2.2018, Ö1 (Katharina Gruber): Interview mit Stefan Schmid-Heher im Beitrag „Was lehrt 2018? Das Gedenkjahr in der Politischen Bildung“, ausgestrahlt in „Dimensionen. Das Monatsmagazin“.

 

29.12.2017, kurier.at (Lukas Kapeller): Muslimischer Antisemitismus: „Diese Weltbilder sitzen tief“ – Medienbericht über die Studie „Politische Bildung an Wiener Berufsschulen: Demokratische und autoritäre Potentiale von Lehrlingen“ – Georg Lauss und Stefan Schmid-Heher, 2017.

14.10.2017 Puls4News: Interview mit Stefan Schmid-Heher im Beitrag „So wählen Lehrlinge“

 

20.09.2017, Wiener Zeitung (Jan Michael Marchart): Die Angst vor Politik in der Schule. Die Politik antwortet auf gesellschaftliche Probleme oft mit dem Ruf nach mehr Politischer Bildung in den Schulen.

17.06.2017, Der Standard (András Szigetvari): Starke antisemitische Vorurteile bei muslimischen Jugendlichen. Unter Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund sind antisemitische Vorurteile besonders verbreitet, zeigt eine neue Studie. Experten raten dazu, rasch zu handeln. Ideen und Konzepte gibt es genug.

17.05.2017, Der Standard (Philipp Mittnik): Über das Versagen der politischen Bildung.  In den Schulen drücken sich immer mehr Lehrer vor der Auseinandersetzung mit dem autoritären und rassistischen Gedankengut, das viele Schüler unverhohlen vor sich hertragen. Von politischer Bildung in den Klassen kann keine Rede sein.

25.01.2017, SRF Schweizer Radio und Fernsehen (Christine Spiess): Keinen Bock auf Bürgerrechte. Eine Umfrage unter österreichischen Lernenden gibt zu denken: Jeder Zweite wünscht sich eine «starke Persönlichkeit an der Staatsspitze, die sich nicht um Parlament und Wahlen kümmern muss». Was aufschreckt: Auch in der Schweiz haben Lehrlinge weit weniger Lust auf Demokratie als andere Jugendliche.

21./22.01.2017, Der Standard (András Szigetvari): In die Arme des starken Mannes. Unter Lehrlingen ist der Hang zum Autoriatrismus besonders ausgeprägt, wie eine neue Studie zeigt. Fast

die Hälfte von ihnen erkennen in Wahlen und Parlament keine Mehrwert. Aber woher kommt die Unzufriedenheit im System?

23.05.2016, CGTN America (Guy Henderson): Interview mit Philipp Mittnik im Beitrag: Freedom Party concedes defeat in Austria presidential election